Himiway E-Gravel Bikes für Abenteuer & Alltag

Akku-Bonus
Épuisé

VTT entièrement électrique

€2.999,00
€2.999,00 €2.999,00
(49Bewertungen)
  • 128 Km

    Maximale Reichweite pro Ladung

  • 26x4.5 "

    Breitreifen

  • Drehmoment

    Sensor

  • 960 Wh

    Samsung/LG Akku

Épuisé

Vélo électrique cyclomoteur

€1.699,00
€1.699,00 €1.999,00
(53Bewertungen)
  • 840 Wh

    Samsung/LG Batterie

  • 80 Km

    pro Aufladung(geschätzt)

  • Vollfederung

    mit hydraulischer Blockierung

  • 86 Nm

    Getriebenabenmotor

Weiß Version vom Himiway C5 Ultra E-Bike im Motorrad-Stil
Weiß Version vom Himiway C5 Ultra E-Bike im Motorrad-Stil
Bestseller

Vélo électrique de style cyclomoteur haut de gamme

€1.399,00
€1.399,00 €1.699,00
(49Bewertungen)
  • 25 km/h

    Höchstgeschwindigkeit

  • 128 Km

    Maximale Reichweite pro Ladung

  • 86 Nm

    Getriebenabenmotor

  • Hydraulisch

    Bremsen

Himiway D5 Zebra Step-Over Fatbike in Grau – vielseitiges elektrisches Fatbike für jedes Gelände
Himiway D5 Zebra Step-Over Fatbike in Grau – vielseitiges elektrisches Fatbike für jedes Gelände

Fatbike électrique tout terrain haut de gamme

€1.999,00
€1.999,00 €2.899,00
(150Bewertungen)
  • 26"x 4,0"

    Kenda Laufräder

  • 181 Kg

    zul. Höchstgewicht

  • 128 Km

    Maximale Reichweite pro Ladung

  • 960 Wh

    Samsung/LG Akku

Vélo électrique tout terrain

€1.499,00
€1.499,00
(310Bewertungen)
  • 840 / 720 Wh

    LG Akku

  • 80 / 95 km

    pro Aufladung(geschätzt)

  • 25 km/h

    Höchstgeschwindigkeit

  • 160 kg

    Nutzlastkapazität

Himiway D5 2.0 eBike
neue

Himiway D5 2.0 eBike

€2.299,00
€2.299,00 €2.299,00
(68Bewertungen)
  • Vollterrain-Federung

    Federweg F:100mm R:130mm

  • Drehmoment / Trittfrequenz

    2 Fahrmodi

  • 90 Nm

    Torque

  • Intelligente Automatik

    5-stufiges Assistenzsystem

Himiway D5 2.0 ST eBike
neue

Himiway D5 2.0 ST eBike

€2.299,00
€2.299,00 €2.299,00
(68Bewertungen)
  • Vollterrain-Federung

    Federweg F:100mm R:130mm

  • Drehmoment / Trittfrequenz

    2 Fahrmodi

  • 90 Nm

    Torque

  • Intelligente Automatik

    5-stufiges Assistenzsystem

Himiway D5 2.0 20" eBike
neue

Himiway D5 2.0 20" eBike

€2.299,00
€2.299,00
(68Bewertungen)
  • Vollterrain-Federung

    Federweg F:90mm R:100mm

  • Drehmoment / Trittfrequenz

    2 Fahrmodi

  • 90 Nm

    Torque

  • Intelligente Automatik

    5-stufiges Assistenzsystem

Gemeinsam Fahren, Weiter Erkunden

160 K+

Himi Riders
Recognition from knights around the world

13 K+

5-Star Reviews
The knights give an honest opinion

1000 +

Professional Review
What the professional media really thinks of us

50+ Servicepunkte

Learn More

2 Jahre Garantie

Erfahre mehr

15 Tage Rückgabe

Erfahre mehr

Versand EU-Länder

Erfahre mehr

Häufig gestellte Fragen zu E-Gravel Bikes

Wie weit komme ich mit einer Akkuladung bei einem E-Gravel Bike? +
Die Reichweite eines E-Gravel Bikes hängt von mehreren Faktoren ab: Akkukapazität, Unterstützungsstufe, Gelände, Fahrergewicht und Wetterbedingungen. Bei Himiway-Modellen erreichst du im Eco-Modus deutlich mehr Kilometer als im Turbo-Modus. Das Himiway D3 mit 720 Wh Akku schafft bis zu 85 km, während das D5 und D7 mit 960 Wh bis zu 114 km erreichen. Wichtig: Die tatsächliche Reichweite variiert stark – bei hügeligem Terrain und hoher Unterstützungsstufe kann sie um 30-40% sinken. Für längere Bikepacking-Touren empfiehlt sich eine vorausschauende Routenplanung mit möglichen Ladestationen. Tipp: Nutze niedrigere Unterstützungsstufen auf flachen Strecken und spare die volle Power für Steigungen.
Ist ein E-Gravel Bike zu schwer für den täglichen Transport? +
E-Gravel Bikes wiegen typischerweise zwischen 26-40 kg – das Himiway City Pedelec ist mit 26 kg das leichteste Modell, ideal für Pendler mit Treppen. Das C5-Ultra und D7 wiegen 40 kg und sind eher für Touren konzipiert. Das Gewicht spielt beim Fahren keine große Rolle, da der Motor die zusätzlichen Kilos mehr als ausgleicht. Problematisch wird es beim Transport: Treppen, Kofferraum oder öffentliche Verkehrsmittel. Lösung: Wenn du täglich Treppen bewältigen musst, wähle ein leichteres Modell oder nutze einen sicheren Abstellplatz im Erdgeschoss. Für gelegentliche Transporte im Auto empfehlen sich stabile Heckträger mit ausreichender Traglast. Die robusten Himiway-Modelle mit Fatbike-Bereifung bieten dir dafür überragende Stabilität auf jedem Terrain.
Welches E-Gravel Bike eignet sich am besten für Bikepacking und längere Touren? +
Für mehrtägige Bikepacking-Touren brauchst du ein E-Gravel Bike mit hoher Akkukapazität, stabilem Rahmen und ausreichendem Systemgewicht. Das Himiway D5 mit 960 Wh Akku und 181 kg Zuladung ist perfekt für anspruchsvolle Touren mit Gepäck. Die 26" x 4,0" Fatbike-Reifen bieten exzellenten Grip auf Schotter und unbefestigten Wegen. Auch das D7 mit Vollfederung und hydraulischen Scheibenbremsen meistert technische Trails problemlos. Wichtig beim Bikepacking: Achte auf das zulässige Gesamtgewicht – bei 100 kg Fahrergewicht plus 10-15 kg Gepäck bleiben beim D5 noch komfortable Reserven.  Für kürzere Wochenendtouren reicht das D3 mit 720 Wh völlig aus.
Kann ich mit einem E-Gravel Bike steile Anstiege und schwieriges Gelände bewältigen? +
Steigungen sind eine der größten Stärken von E-Gravel Bikes. Der elektrische Motor liefert genau dort zusätzliche Power, wo du sie brauchst. Alle Himiway-Modelle verfügen über einen kraftvollen 250W bürstenlosen Getriebemotor mit 5 Unterstützungsstufen plus Schiebemodus (max. 6 km/h). Besonders geländetauglich sind das D5 und D7 mit ihren 26" x 4,0"+ Fatbike-Reifen, die selbst auf losem Schotter und Wurzelpfaden hervorragenden Grip bieten. Die hydraulischen Scheibenbremsen sorgen für sichere Kontrolle auch auf Abfahrten. Für mittelschweres Terrain ist das A7 PRO mit Mittelmotor und Vollfederung ideal – es kombiniert Agilität mit Geländetauglichkeit. Wichtig: Der Drehmomentsensor bei D5, C5-Ultra, A7 PRO und D7 passt die Motorunterstützung präzise an deine Tretleistung an, was bei steilen Anstiegen deutlich effizienter ist als ein einfacher Trittfrequenzsensor.
Was ist der Unterschied zwischen Drehmomentsensor und Trittfrequenzsensor? +
Der Sensor bestimmt, wie natürlich sich die Motorunterstützung anfühlt. Ein Trittfrequenzsensor (wie beim D3 und City Pedelec) erkennt lediglich, dass du in die Pedale trittst, und liefert eine konstante Unterstützung. Das ist einfach und zuverlässig, besonders beim entspannten Cruisen. Ein Drehmomentsensor (verbaut in D5, C5-Ultra, A7 PRO und D7) misst hingegen, wie fest du in die Pedale trittst. Je mehr Kraft du aufwendest, desto stärker unterstützt der Motor – das fühlt sich deutlich natürlicher an und ist effizienter bei wechselndem Gelände. Für sportliche Fahrer und anspruchsvolle Touren empfehle ich eindeutig ein Modell mit Drehmomentsensor. Für Pendler und gemütliche Fahrten reicht ein Trittfrequenzsensor völlig aus. Die C5-Sport-Version nutzt einen Trittfrequenzsensor – ideal für Einsteiger, die ein komfortables, unkompliziertes Fahrgefühl bevorzugen.
Wie pflege ich den Akku meines E-Gravel Bikes richtig? +
Die Lebensdauer deines Akkus hängt maßgeblich von der richtigen Pflege ab. Alle Himiway E-Gravel Bikes nutzen hochwertige LG-Zellen, die bei korrekter Behandlung 500-1000 Ladezyklen erreichen. Wichtigste Regeln: Lagere den Akku bei 10-20°C und etwa 60% Ladezustand, wenn du das Bike länger nicht nutzt. Vermeide vollständige Entladung – lade nach, sobald der Akku unter 20% fällt. Bei winterlichen Temperaturen verliert der Akku 10-15% Reichweite – lagere ihn nach der Fahrt warm. Die 720 Wh und 960 Wh Akkus der Himiway-Modelle lassen sich in 4-6 Stunden vollständig aufladen. Nutze ausschließlich das Original-Ladegerät. Ein Tipp für längere Touren: Plane Zwischenstopps ein, wo du nachladen kannst. Das D5, C5-Ultra und D7 mit ihren 960 Wh Akkus bieten dir besonders großzügige Reichweiten. Bei Fragen zur Wartung kontaktiere einen autorisierten Himiway-Händler.
Welche Bereifung ist ideal für Gravel-Touren – normale oder Fatbike-Reifen? +
Die Reifenwahl beeinflusst maßgeblich Grip, Komfort und Vielseitigkeit. Fatbike-Reifen (4,0-4,5 Zoll) wie bei D3, D5 und D7 bieten unschlagbaren Grip auf Schotter, Sand, Schnee und losem Untergrund. Sie absorbieren Unebenheiten hervorragend und geben dir auch bei niedrigem Reifendruck maximale Stabilität. Nachteil: Etwas höherer Rollwiderstand auf Asphalt, dafür bist du für jedes Abenteuer gewappnet. Schmalere Reifen (27,5" x 2,4" beim A7 PRO oder 26" x 1,95" beim City Pedelec) rollen schneller auf Asphalt und sind agiler im Stadtverkehr, bieten aber weniger Komfort auf rauem Gelände. Das C5-Ultra mit 20" x 4,0" Reifen kombiniert Wendigkeit mit Off-Road-Fähigkeiten. Fazit: Für echte Gravel-Abenteuer abseits befestigter Wege sind Fatbike-Reifen die beste Wahl. Für Pendler mit gelegentlichen Gravel-Ausflügen genügen schmale Allround-Reifen.
Brauche ich hydraulische Scheibenbremsen oder reichen mechanische Bremsen? +
Bei E-Gravel Bikes mit 26-40 kg Eigengewicht plus Fahrer und Gepäck sind zuverlässige Bremsen entscheidend. Hydraulische Scheibenbremsen (verbaut in D5, C5-Ultra, A7 PRO, D7 und City Pedelec) bieten präzise Dosierbarkeit, kraftvollere Bremsleistung bei geringerem Handkraftaufwand und bessere Performance bei Nässe. Sie sind wartungsärmer, da sie sich selbst nachstellen. Das D3 setzt auf mechanische Scheibenbremsen – solide und zuverlässig für gemäßigte Touren, aber bei steilen Abfahrten mit vollem Gepäck kommst du schneller an die Grenzen. Die C5-Sport-Version nutzt ebenfalls mechanische Bremsen als Einstiegsoption. Empfehlung: Für anspruchsvolles Gelände, Bikepacking mit Zuladung oder häufige Fahrten bei Regen/Schlamm sind hydraulische Scheibenbremsen ein absolutes Muss. Sie erhöhen die Sicherheit erheblich und machen das Bremsen deutlich komfortabler. Für Stadtfahrten und leichte Gravel-Touren reichen mechanische Bremsen aus.
Welches E-Gravel Bike passt am besten für Pendler, die auch Wochenendtouren fahren? +
Für die Kombination aus täglichem Pendeln und Wochenend-Abenteuern brauchst du ein vielseitiges E-Gravel Bike. Das Himiway A7 PRO ist hier der perfekte Allrounder: Mit Mittelmotor, Vollfederung, Drehmomentsensor und 720 Wh Akku (88 km Reichweite) meistert es sowohl den Stadtverkehr als auch Feldwege mühelos. Die 27,5" x 2,4" Schwalbe Super Moto-X Reifen bieten optimalen Kompromiss zwischen Rollwiderstand und Grip. Das City Pedelec mit nur 26 kg ist ideal, wenn du täglich Treppen bewältigen musst – die 80 km Reichweite reichen für Pendeln plus Feierabendrunde. Für ambitioniertere Wochenendtouren empfehle ich das D3: robuster als ein reines City-Bike, mit Fatbike-Reifen für echte Gravel-Strecken, aber noch alltagstauglich. Alle Modelle erlauben Montage von Schutzblechen und Gepäckträgern für Pendel-Einsätze. Besuche einen Himiway-Händler für eine Probefahrt und individuelle Beratung.
Was bedeutet Vollfederung und brauche ich das bei einem E-Gravel Bike? +
Vollfederung (Full Suspension) bedeutet, dass sowohl Vorderrad als auch Hinterrad gefedert sind – das erhöht Komfort und Kontrolle auf rauem Terrain erheblich. Bei Himiway bieten das C5-Ultra, A7 PRO und D7 Vollfederung. Vorteil: Du kannst längere Touren auf unbefestigten Wegen fahren, ohne dass Stöße ermüdend in Arme und Rücken gehen. Besonders bei Bikepacking mit Gepäck macht sich die Federung positiv bemerkbar. Die Modelle D3, D5 und City Pedelec haben nur Vorderradfederung (Hardtail) – völlig ausreichend für moderate Gravel-Strecken und Pendeln. Die großvolumigen Fatbike-Reifen beim D3 und D5 federn zusätzlich. Nachteil der Vollfederung: etwas höheres Gewicht und Wartungsaufwand. Fazit: Für technische Trails, lange Off-Road-Touren und maximalen Komfort ist Vollfederung genial. Für 80% der Gravel-Fahrten reicht eine gute Vorderradfederung plus breite Reifen.
Für welche Körpergröße sind die Himiway E-Gravel Bikes geeignet? +
Die richtige Rahmengröße ist entscheidend für Komfort und Effizienz beim Fahren. Himiway bietet eine breite Palette an Körpergrößen: Das D3 passt für 155-185 cm (ideal für Frauen und kleinere Fahrer), während D5, A7 PRO und D7 für 160-195 cm ausgelegt sind. Das C5-Ultra eignet sich für 165-195 cm. Der größte Anpassungsbereich bietet das City Pedelec mit 155-195 cm – perfekt für Haushalte, in denen mehrere Personen das Bike nutzen. Wichtig: Diese Angaben sind Richtwerte. Die Schrittlänge ist oft aussagekräftiger als die Körpergröße. Bei Grenzwerten empfehle ich eine Probefahrt bei einem autorisierten Händler. Tipp: Wenn du zwischen zwei Größen liegst, wähle bei sportlicher Fahrweise eher den kleineren Rahmen (wendiger), bei entspannten Touren den größeren (komfortabler). Die verstellbaren Sattelstützen und Lenker der Himiway-Modelle bieten zusätzlichen Spielraum für die Feinanpassung.
Wie unterscheiden sich Mittelmotor und Nabenmotor bei E-Gravel Bikes? +
Die Motorposition beeinflusst Fahrverhalten und Wartung erheblich. Das Himiway A7 PRO nutzt einen 250W Mittelmotor – dieser sitzt am Tretlager und treibt über die Kette an. Vorteile: Optimale Gewichtsverteilung, effizientere Kraftübertragung bei Steigungen, natürlicheres Fahrgefühl durch Nutzung der Gangschaltung. Nachteil: Höherer Verschleiß an Kette und Ritzel. Die meisten anderen Himiway-Modelle (D3, D5, C5-Ultra, D7) setzen auf bürstenlose Getriebemotoren in der Nabe – robuster, wartungsärmer, keine zusätzliche Belastung des Antriebsstrangs. Perfekt für Off-Road-Einsätze und Fatbikes. Bei Reifenpannen ist das Hinterrad allerdings schwerer zu demontieren. Für sportliche Gravel-Fahrer und Bergtouren ist der Mittelmotor die erste Wahl. Für robuste All-Terrain-Abenteuer, Bikepacking und wartungsarme Alltagsnutzung punkten Nabenmotoren. Beide Systeme liefern die gesetzlich limitierten 250W Dauerleistung und 25 km/h Unterstützung.
Kann ich mit einem E-Gravel Bike auch bei Regen und Schnee fahren? +
E-Gravel Bikes sind für den ganzjährigen Einsatz konzipiert. Motor und Akku der Himiway-Modelle sind nach IP-Standard geschützt – Regen und Spritzwasser sind kein Problem. Die hydraulischen Scheibenbremsen bei D5, C5-Ultra, A7 PRO und D7 funktionieren auch bei Nässe zuverlässig. Besonders bei Schnee zeigen Fatbike-Reifen ihre Stärke: Die 4,0-4,5 Zoll breiten Kenda-Reifen bieten hervorragenden Grip auf verschneiten Wegen, wenn du den Luftdruck auf 0,5-0,8 bar absenkst. Wichtig: Nach Fahrten im Winter solltest du Antrieb und Bremsen reinigen, um Salzreste zu entfernen. Der Akku verliert bei Kälte (unter 0°C) etwa 15-20% Kapazität – lagere ihn nach der Fahrt warm. Das City Pedelec mit schmaleren Reifen ist eher für trockene Bedingungen optimiert. Tipp: Montiere Schutzbleche für Schlechtwetter-Pendeln. Die robusten Himiway-Modelle sind echte Ganzjahres-Bikes. Für professionelle Wartung kontaktiere einen Himiway-Händler.
Welches E-Gravel Bike eignet sich besonders für Frauen? +
Die Eignung eines E-Gravel Bikes für Frauen hängt von Körpergröße, Einsatzzweck und persönlichen Präferenzen ab. Das Himiway D3 ist mit seiner Größeneignung ab 155 cm ideal für kleinere Fahrerinnen und bietet mit 720 Wh Akku (85-100 km) perfekte Balance zwischen Reichweite und Gewicht (32 kg). Das City Pedelec überzeugt durch sein geringes Gewicht von nur 26 kg – optimal, wenn du das Bike regelmäßig transportieren musst. Mit 155-195 cm Größeneignung passt es für fast alle Fahrerinnen. Für sportliche Gravel-Enthusiastinnen empfehle ich das A7 PRO mit Mittelmotor, Vollfederung und präzisem Drehmomentsensor – es bietet maximale Performance auf anspruchsvollen Trails. Suchst du ein robustes Touren-Bike für Bikepacking, ist das D5 mit 960 Wh Akku (114 km) und 181 kg Zuladung erste Wahl. Wichtig: Es gibt keine geschlechtsspezifischen Unterschiede in der Technik – entscheidend sind Rahmengröße, Sattelhöhe und Lenkerposition. Lass dich bei einem Händler individuell beraten.
Was kostet die Wartung eines E-Gravel Bikes im Jahr? +
Die jährlichen Wartungskosten eines E-Gravel Bikes hängen von Fahrleistung und Einsatzbedingungen ab. Bei durchschnittlich 3.000-5.000 km pro Jahr solltest du mit 150-300 Euro rechnen. Hauptposten: Verschleißteile wie Bremsbeläge (30-60 Euro), Kette (20-40 Euro), Reifen (50-120 Euro für hochwertige Modelle) und regelmäßige Inspektion (80-120 Euro). Himiway-Modelle mit hydraulischen Scheibenbremsen (D5, D7, A7 PRO) benötigen seltener Bremsen-Service als mechanische. Der bürstenlose Getriebemotor ist weitgehend wartungsfrei. Akkupflege ist kostenlos – bei korrekter Handhabung hält der LG-Akku 500-1000 Ladezyklen (4-8 Jahre). Zusatzkosten entstehen bei intensiver Off-Road-Nutzung: Schlammfahrten beanspruchen Antrieb stärker. Tipp: Regelmäßige Eigenreinigung (Kette ölen, Schaltung prüfen) spart Werkstattkosten. Bei technischen Fragen hilft dir ein autorisierter Himiway-Händler. Vollfederungs-Modelle wie das C5-Ultra benötigen gelegentlich Federungs-Service (alle 1-2 Jahre, ca. 80-150 Euro).